Siloam Hospital Kumasi
Das erste Projekt war das Siloam Hospital in Kumasi: Ein
Krankenhaus, das damals
weder eine gesicherte Stromversorgung noch fließendes Wasser zur Verfügung
hatte.
Das sieht inzwischen anders aus: Für dieses Krankenhaus konnte ich ein
Dieselnotstrom-
aggregat einrichten, einen Tiefbrunnen von 60 m bohren lassen,
2 OP-Räume neu fliesen,
eine zentrale Gasversorgung installieren, zwei
neue OP-Tische und Betten aufstellen
(s. Link: Abgeschlossene Projekte).
Maranatha Maternity Home
Ebenfalls in Kumasi, nicht weit vom Krankenhaus entfernt,
war die Bauruine einer Entbindungsstation des
Maranatha Maternity Home.
Mit Spendengeldern konnte ich das Haus fertig bauen lassen, das 12 Jahre lang
ohne Dach dagestanden hatte. Heute verfügt das Maranatha Maternity Home
über einen OP mit entsprechenden Einrichtungen, ein SonographiegerÄt, ein
Mikroskop für das Labor, Untersuchungsliegen, 10 Betten, Narkosegerät und
vieles mehr für den Betrieb. Inzwischen haben in der fertiggestellten Entbindungsstation
mehr als 600 Kinder das Licht der Welt erblickt
(s. Link: Abgeschlossene Projekte).
OP im St. Dominikus Hospital Akwaita
Im
Missionskrankenhaus in Akwatia fehlte es ebenfalls an elementaren Einrichtungen.
Das Krankenhaus wird von deutschen Schwestern des Dominikanerordens aus Speyer
geführt. Mit den gesammelten Spendengeldern konnte ich hier ebenfalls eine zentrale
Gasversorgung für 3 OP Räume aufbauen, eine Telefonanlage für 200 Teilnehmer
einschließlich neuer Verkabelung montieren. Darüber hinaus bin ich technischer Berater
und Einkäufer für die Augenklinik, Kinderintensiv- und Entbindungsstation, in Zusammen-arbeit mit einem Sponsor, der die gesamte Augenklinik finanziert hat. Außerdem konnte
ich die erste Sauerstoffproduktions- anlage aufbauen und in Betrieb nehmen. Über moderne Filtrationstechnik wird Sauerstoff aus der Luft gewonnen – eine Technik, deren Einsatz
bei uns aus apothekenrechtlichen Gründen nicht möglich wäre, in Ghana aber die einzige Möglichkeit einer von Lieferanten unabhängigen Sauerstoffversorgung darstellt
(s. Link: Abgeschlossene Projekte).
Pläne für die große Schule in Kumasi
Das vierte Projekt ist eine
große Schule
in der Nähe von Kumasi für die Klassen 1 bis
13 mitten im Regenwald, die ich zusammen mit dem katholischen Priester, Father
Moses, aufbauen will. Die Kosten für die ersten 14.000 Steine, einen Tiefbrunnen
von 60 m, eine
Hochdruckpumpe mit Notstromaggregat zur Wasserförderung konnten bisher
finanziert werden. Das 2 x 6 Klassengebäude ist bis zum Dachfirst im Rohbau
fertig. Nur das Dach
fehlt noch, sowie Innen- und Außenputz und Einrichtung
(s. Link: Hilfe für aktuelle Projekte).
Schule in Asikam
Das fünfte Projekt ist eine
kleine Schule in
Asikam mitten im Busch auf der Strecke zwischen der Hauptstadt Accra
und Kumasi: Kein elektrisches Licht, kaum Wasser zum Leben,170 Schüler, Familien
in Lehmhütten und 8 Lehrer. Das alte Schulgebäude war baufällig, es regnete
hinein und wurde durch ein Neues ersetzt. Gleichzeitig soll auch hier der Bau
eines Tiefbrunnens erfolgen, der die Trinkwasserversorgung der Menschen sicherstellen
soll. Bisher müssen die Dorfbewohner ihr Trinkwasser aus einem nahegelegenen
Fluss schöpfen, in dem Wäsche gewaschen und gebadet wird
(s. Link: Hilfe für aktuelle Projekte).
Straßenkinderhaus, Stand 2008
Das sechste Projekt ist ein
Straßenkinderhaus
in Asamankese. Dieses neue Projekt
entsteht seit 2008 und soll 60-80 Kindern Unterkunft und Ausbildung bieten.
Eine staatliche Genehmigung und Baupläne für drei Häuser liegen
vor. Für die
Gesamtfertigstellung rechne ich mit 70.000 bis 100.000 €. Die drei Gebäude
wurden im
Juli 2008 im Rohbau bis zum Dach fertig gestellt. Für den geplanten Ausbau
benötige ich weitere Spendengelder
(s.
Link: Hilfe für aktuelle Projekte).
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