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Herzlich willkommen bei Ghanahilfe.de!

Die Ghanahilfe bietet Bau und Ausstattungshilfe für Krankenhäuser, Schulen
und Straßenkinderhäuser
in Ghana mit Hilfe von Spendengeldern.

Auf den folgenden Seiten möchte ich Ihnen gern die Projekte der Ghanahilfe vorstellen.
Dank Ihrer Spenden konnte ich drei Projekte abschließen, Sie finden sie unter dem
Link: Abgeschlossene Projekte. Es gibt jedoch auch noch unabgeschlossene Projekte,
über deren jeweiligen Stand ich Sie im Link: Hilfe für aktuelle Projekte informieren möchte.
Ohne Ihre finanzielle Unterstützung wären die hier genannten Projekte nicht möglich.

Bitte unterstützen Sie auch weiterhin diese wichtige Arbeit und helfen Sie uns, zum
Beispiel bei der Fertigstellung der beiden Schulprojekte in Asikam und Kumasi
und dem Straßenkinderhaus in Asamankese.

Hintergründe und Entwicklungsstand der Ghanahilfe
Siloam Hospital Kumasi
Siloam Hospital Kumasi

Das erste Projekt war das Siloam Hospital in Kumasi: Ein Krankenhaus, das damals
weder eine gesicherte Stromversorgung noch fließendes Wasser zur Verfügung hatte.
Das sieht inzwischen anders aus: Für dieses Krankenhaus konnte ich ein Dieselnotstrom-
aggregat einrichten, einen Tiefbrunnen von 60 m bohren lassen, 2 OP-Räume neu fliesen,
eine zentrale Gasversorgung installieren, zwei neue OP-Tische und Betten aufstellen
(s. Link: Abgeschlossene Projekte).

Maranatha Maternity Home
Maranatha Maternity Home
Ebenfalls in Kumasi, nicht weit vom Krankenhaus entfernt, war die Bauruine einer Entbindungsstation des Maranatha Maternity Home. Mit Spendengeldern konnte ich das Haus fertig bauen lassen, das 12 Jahre lang ohne Dach dagestanden hatte. Heute verfügt das Maranatha Maternity Home über einen OP mit entsprechenden Einrichtungen, ein SonographiegerÄt, ein Mikroskop für das Labor, Untersuchungsliegen, 10 Betten, Narkosegerät und vieles mehr für den Betrieb. Inzwischen haben in der fertiggestellten Entbindungsstation mehr als 600 Kinder das Licht der Welt erblickt
(s. Link: Abgeschlossene Projekte).
OP im St. Dominikus Hospital Akwaita
OP im St. Dominikus Hospital Akwaita
Im Missionskrankenhaus in Akwatia fehlte es ebenfalls an elementaren Einrichtungen. Das Krankenhaus wird von deutschen Schwestern des Dominikanerordens aus Speyer geführt. Mit den gesammelten Spendengeldern konnte ich hier ebenfalls eine zentrale Gasversorgung für 3 OP Räume aufbauen, eine Telefonanlage für 200 Teilnehmer einschließlich neuer Verkabelung montieren. Darüber hinaus bin ich technischer Berater und Einkäufer für die Augenklinik, Kinderintensiv- und Entbindungsstation, in Zusammen-arbeit mit einem Sponsor, der die gesamte Augenklinik finanziert hat. Außerdem konnte ich die erste Sauerstoffproduktions- anlage aufbauen und in Betrieb nehmen. Über moderne Filtrationstechnik wird Sauerstoff aus der Luft gewonnen – eine Technik, deren Einsatz bei uns aus apothekenrechtlichen Gründen nicht möglich wäre, in Ghana aber die einzige Möglichkeit einer von Lieferanten unabhängigen Sauerstoffversorgung darstellt
(s. Link: Abgeschlossene Projekte).
Pläne für die große Schule in Kumasi
Pläne für die große Schule in Kumasi
Das vierte Projekt ist eine große Schule in der Nähe von Kumasi für die Klassen 1 bis
13 mitten im Regenwald, die ich zusammen mit dem katholischen Priester, Father Moses, aufbauen will. Die Kosten für die ersten 14.000 Steine, einen Tiefbrunnen von 60 m, eine
Hochdruckpumpe mit Notstromaggregat zur Wasserförderung konnten bisher finanziert werden. Das 2 x 6 Klassengebäude ist bis zum Dachfirst im Rohbau fertig. Nur das Dach
fehlt noch, sowie Innen- und Außenputz und Einrichtung
(s. Link: Hilfe für aktuelle Projekte).
Schule in Asikam
Schule in Asikam
Das fünfte Projekt ist eine kleine Schule in Asikam mitten im Busch auf der Strecke zwischen der Hauptstadt Accra und Kumasi: Kein elektrisches Licht, kaum Wasser zum Leben,170 Schüler, Familien in Lehmhütten und 8 Lehrer. Das alte Schulgebäude war baufällig, es regnete hinein und wurde durch ein Neues ersetzt. Gleichzeitig soll auch hier der Bau eines Tiefbrunnens erfolgen, der die Trinkwasserversorgung der Menschen sicherstellen soll. Bisher müssen die Dorfbewohner ihr Trinkwasser aus einem nahegelegenen Fluss schöpfen, in dem Wäsche gewaschen und gebadet wird
(s. Link: Hilfe für aktuelle Projekte).
Straßenkinderhaus, Stand 2008
Straßenkinderhaus, Stand 2008
Das sechste Projekt ist ein Straßenkinderhaus in Asamankese. Dieses neue Projekt
entsteht seit 2008 und soll 60-80 Kindern Unterkunft und Ausbildung bieten.
Eine staatliche Genehmigung und Baupläne für drei Häuser liegen vor. Für die
Gesamtfertigstellung rechne ich mit 70.000 bis 100.000 €. Die drei Gebäude wurden im
Juli 2008 im Rohbau bis zum Dach fertig gestellt. Für den geplanten Ausbau benötige ich weitere Spendengelder (s. Link: Hilfe für aktuelle Projekte).

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