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Herzlich willkommen bei der Ghanahilfe e.V.!

Vereinsgründung nach 14 Jahren, der Lions-Club Offenburg übergibt die
Verwaltung der Spendengelder an den neuen Verein "Ghanahilfe e.V.

Die Ghanahilfe bietet Bau und Ausstattungshilfe für Krankenhäuser, Schulen und
Straßenkinderhäuser
in Ghana mit Hilfe von Spendengeldern.

Dank Ihrer Spenden konnte ich vier Projekte abschließen, Sie finden sie unter dem
Link: Abgeschlossene Projekte
. Es gibt jedoch auch noch unabgeschlossene Projekte,
über deren jeweiligen Stand ich Sie im Link: Hilfe für aktuelle Projekte informieren möchte.
Ohne Ihre finanzielle Unterstützung wären die hier genannten Projekte nicht möglich.

Um diese Projekte in Ghana und Sierra Leone weiterführen zu können, entschied ich mich
für die Gründung eines eigenen Vereines. Am 2.10.2010, kurz vor meiner 14. Reise nach
Ghana, fand die Gründungsversammlung in Ortenberg statt. Der Verein „Ghanahilfe e.V.“
ist vom Finanzamt Offenburg unter der Nr. 14047/58589 als gemeinnützig anerkannt
worden und im Vereinsregister, am Amtsgericht Offenburg, eingetragen.

Ortenberg, 30.11.2010

Hintergründe und Entwicklungsstand der Ghanahilfe (Stand: September 2016)
Siloam Hospital Kumasi
Siloam Hospital Kumasi

Das erste Projekt war das Siloam Hospital in Kumasi: Ein Krankenhaus, das damals weder eine gesicherte Stromversorgung noch fließendes Wasser zur Verfügung hatte. Das sieht inzwischen anders aus: Für dieses Krankenhaus konnte ich ein Dieselnotstromaggregat einrichten, einen Tiefbrunnen von 60 m bohren lassen, 2 OP-Räume neu fliesen, eine zentrale Gasversorgung installieren, zwei neue OP-Tische und Betten aufstellen.
(s. Link: Abgeschlossene Projekte).

Maranatha Maternity Home
Maranatha Maternity Home

Ebenfalls in Kumasi, nicht weit vom Krankenhaus entfernt, war die Bauruine einer Entbindungsstation des Maranatha Maternity Home. Mit Spendengeldern konnte ich das Haus fertig bauen lassen, das 12 Jahre lang ohne Dach dagestanden hatte. Heute verfügt das Maranatha Maternity Home über einen OP mit entsprechenden Einrichtungen, ein SonographiegerÄt, ein Mikroskop für das Labor, Untersuchungsliegen, 10 Betten, Narkosegerät und vieles mehr für den Betrieb. Inzwischen haben in der fertiggestellten Entbindungsstation mehr als 600 Kinder das Licht der Welt erblickt.
(s. Link: Abgeschlossene Projekte).

OP im St. Dominikus Hospital Akwatia
OP im St. Dominikus Hospital Akwatia

Im Missionskrankenhaus in Akwatia fehlte es ebenfalls an elementaren Einrichtungen. Das Krankenhaus wird von deutschen Schwestern des Dominikanerordens aus Speyer geführt. Mit den gesammelten Spendengeldern konnte ich hier ebenfalls eine zentrale Gasversorgung für 3 OP Räume aufbauen, eine Telefonanlage für 200 Teilnehmer einschließlich neuer Verkabelung montieren. Darüber hinaus bin ich technischer Berater und Einkäufer für die Augenklinik, Kinderintensiv- und Entbindungsstation, in Zusammenarbeit mit einem Sponsor, der die gesamte Augenklinik finanziert hat. Außerdem konnte ich die erste Sauerstoffproduktionsanlage aufbauen und in Betrieb nehmen. Über moderne Filtrationstechnik wird Sauerstoff aus der Luft gewonnen. Die Augenklinik erhielt inzwischen einen neuen Sterilisator und für die Optikerwerkstatt CNC Maschinen für die Einfassung und Schleifen von Gläsern in das Brillengestell.
Das Hospital in Akwatia bedarf einer ständigen Ergänzung von Geräten und Anlagen, sowie die entsprechende Wartung dazu. Besonders die Augenklinik wird ständig ergänzt.
(s. Link: Hilfe für aktuelle Projekte).

Schule in Asikam
Schule in Asikam

Das vierte Projekt ist eine kleine Schule in Asikam mitten im Busch auf der Strecke zwischen der Hauptstadt Accra und Kumasi: Kein elektrisches Licht, kaum Wasser zum Leben,170 Schüler, Familien in Lehmhütten und 8 Lehrer. Das alte Schulgebäude war baufällig, es regnete hinein und wurde durch ein Neues ersetzt. Gleichzeitig soll auch hier der Bau eines Tiefbrunnens erfolgen, der die Trinkwasserversorgung der Menschen sicherstellen soll. Bisher müssen die Dorfbewohner ihr Trinkwasser aus einem nahegelegenen Fluss schöpfen, in dem Wäsche gewaschen und gebadet wird.
(s. Link: Abgeschlossene Projekte).

Pläne für die große Schule in Kumasi
Schulgebäude 2011

Das fünfte Projekt ist eine große Schule in der Nähe von Kumasi für die Klassen 1 bis 13 mitten im Regenwald, die ich zusammen mit dem katholischen Priester, Father Moses, aufbauen will. Die Kosten für die ersten 14.000 Steine, einen Tiefbrunnen von 60 m, eine Hochdruckpumpe mit Notstromaggregat zur Wasserförderung konnten bisher finanziert werden. Die Schule mit 12 Klassen für ca. 500 Schülerinnen und Schüler wurde am 1. November 2011 feierlich eingeweiht. Im Rahmen der Feier führten die Kinder einen traditionellen Tanz auf, der von den Trommlern begleitet wurde.
Für den Betrieb der Schule mit derzeit 200 Schülern ist dringend ein Bus notwendig, um die Kinder von den verschiedenen Dörfern und Orten abholen- bzw. zurückbringen zu können. Ein weiterer Brunnen für Trinkwasser, WC-Anlagen für Lehrer und Schüler, sowie eine Regenwasserspeicherung zur Versorgung der WC-Anlagen ist dringend notwendig. Für die elektrische Versorgung in diesem nicht elektrisch erschlossenen Gebiet soll eine Photovoltaikanlage diese so wichtige Versorgung übernehmen. Außerdem sind noch weitere Gebäude für Schüler und Lehrer geplant. (s. Link: Hilfe für aktuelle Projekte).

Straßenkinderhaus, Stand 2010
Straßenkinderhaus, Stand 2010

Das sechste Projekt ist ein Straßenkinderhaus in Asamankese. Dieses neue Projekt entsteht seit 2008 und soll 60-80 Kindern Unterkunft und Ausbildung bieten. Eine staatliche Genehmigung und Baupläne für drei Häuser liegen vor. Für die Gesamtfertigstellung rechne ich mit 70.000 bis 100.000 €. Von den 3 Gebäuden wurde ein Haus bis Herbst 2011 fertiggestellt. Für die Wasserversorgung wurde ein Polytank mit Druckerhöhungsanlage aufgebaut.
Bis zum Herbst 2012 sollen die beiden restlichen Gebäude - Straßenkinderhaus/Schule fertiggestellt sein, um danach den Betrieb der Schule aufzunehmen. Derzeit erfolgt der Innenausbau mit Maler- und Schreinerarbeiten. Fast alle Unterrichtsmaterialien und Schulmöbel sind angeschafft worden. Derzeit fehlen noch ein Brunnen mit der Wasserversorgung zu den beiden Häusern, sowie eine Photovoltaikanlage zur elektrischen Versorgung. Ein Schulbus ist dringend notwendig für den Schülertransport. (s. Link: Hilfe für aktuelle Projekte).

Straßenkinderhaus, Stand 2008
Das Hospital in Serabu

Das siebte Projekt ist ein Hospital in Serabu/Sierra Leone. Die EU hat das Hospital 2009 nach dem Bürgerkrieg wieder aufgebaut, jedoch ohne Einrichtungen. Deutsche Ärzte und die Ghanahilfe werden sich um die Beschaffung der medizinischen Ausstattung kümmern. Hierzu gehört auch der Aufbau von Gesundheitsstationen auf dem Land.
(s. Link: Abgeschlossene Projekte).


Ein neues, achtes Projekt ist ein Kinderhospital in Takoradi.
In Takoradi /Ghana wird ein Kinderhospital entstehen. Das Land wurde bereits gekauft und ein deutscher Architekt hat bereits die Pläne für das Krankenhaus erstellt. Für dieses Projekt suche ich großzügige Spender!
(s. Link: Hilfe für aktuelle Projekte).

Flyer Ghanahilfe.de vom Oktober 2014

Über unsere Arbeit haben wir im Oktober 2014 einen neuen Flyer erstellt. Sie können ihn sich hier herunterladen. Sollten Sie an einer größeren Stückzahl davon interessiert sein, wenden Sie sich gern an den Verein über hier genannten Kontaktdaten.

Ebenfalls können Sie hier unseren aktuellen Spendenbrief herunterladen, in dem Sie mehr über die Arbeit des letzten Jahres erfahren.

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